Ein aufgeblähter Finanzapparat liegt den arbeitenden Menschen genauso auf der Tasche wie ein aufgeblähter Verwaltungsapparat - das darf in der Staatschuldendiskussion nicht vergessen werden! Es braucht nicht Politiker, die den Leuten nach dem Mund reden, sondern solche die ihnen die Wahrheit sagen. Der Bürger als Wähler hat hier die Problemlösung in der Hand.
Die erfolgreichen Regierungen auf der ganzen Welt hängen völlig unterschiedlichen Ideologien und Religionen an, haben aber eines gemeinsam: Sie sehen in einer florierenden Wirtschaft den Schlüssel zu Wohlstand. Globalisierung bedeutet Chance und nicht Bedrohung! Ökologie ist zum festen Bestandteil modernen Wirtschaftens geworden, weil der Bürger als Konsument dies längst erkannt hat. In Gewerbe und Industrie wird Ökologie in die Realität umgesetzt, nicht in den Sonntagsreden ökonomisch ahnungsloser Politiker.
Nutzen wir die Möglichkeiten des 21.Jahrhunderts: Moderne Informationstechnologie macht direkte Demokratie leicht und Politiker weitgehend überflüssig. Statt Staatsanleihen auf "Finanzmärkten" zu platzieren sollte sie der Staat den eigenen Bürgern schmackhaft machen. Die öffentliche Diskussion, wie der Staat wirtschaften muss, damit die Bürger sie kaufen würde sehr schnell die nötigen Reformen bringen. Weil die Bürger selbst dahinter stehen. Moderne Informationstechnologie ermöglicht effizientere und demokratischere Verwaltungsstrukturen: Die Mitarbeiter einer Bundesbehörde müssen nicht alle in Wien sitzen und selbst die Teilnehmer einer Nationalratssitzung müssen sich physisch nicht am selben Ort befinden.
FREIHEIT ZU NUTZEN, wird DIE zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts sein. Je schneller die Menschen ideologische, religiöse und andere Grenzen aus ihren Köpfen verbannen, desto schneller werden sie ans Ziel kommen!
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