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21.02.2010 / 16:50

 

Angelika Mlinar kritisiert Faymann-Pröll-Kurs



 

Bei einer erweiterten Präsidiumssitzung tagten die Liberalen dieses Wochenende in Wien. Dabei ging es auch um die thematische Linie für die kommenden Jahre. In gekonnt bewährter Art hat uns Christian Allesch durch Werte, Haltung und Themen geführt.

Welche Themen bewegen uns Liberale, wo haben wir Kompetenzen und Experten in den eigenen Reihen, vielleicht auch noch ein Positionspapier aus alten Tagen. All das haben wir einen Tag lang gesichtet und aufgearbeitet und fünf Themen identifiziert, an denen in Kürze weitergearbeitet wird. Ziel ist eine Neupositionierung des Liberalen Forums in der politischen Landschaft und der Wiedereinzug in die politischen Gremien.

„Eine mündige Gesellschaft setzt ein Bildungssystem voraus, das kritische Menschen zulässt," geht LIF-Bundessprecherin Mlinar hart mit dem Faymann-Pröll-Kurs ins Gericht. „In der Bildung orten wir völligen Stillstand - von der Schule bis zur Uni. Gerade Verschulung und Reglementierung an den Unis führen mit zu einer Gesellschaft, die Faymann und Pröll desinteressiert zur Kenntnis nimmt, anstatt Widerstand gegen diese Fehlbesetzung an der Spitze des Staates zu üben. Insofern ist der Stillstand aus Sicht der Regierungsparteien völlig zu verstehen." 



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