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Aktuelle Themen
Redaktion
03.02.2012

Empörung über Straches Aussagen ist angebracht

Anmerkung zur angeblich „künstlichen“ Empörung über FPÖ-Chef Straches Aussagen im Rahmen des WKR-Balles.

von Ronald Pohoryles

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sprach in einer Aussendung von einer „künstlichen und lächerlichen“ Empörung. Strache habe sich lediglich methodisch an die „grausamen Berichte über die unselige NS-Zeit“ erinnert gefühlt, so Vilimskys Sicht.

Redaktion
24.01.2012

Gedenkkundgebung am 27. Jänner 2012

Erinnern und Zeichensetzen!

Freitag 27. Jänner 2012
10:00–12:00 Uhr
Ort: Heldenplatz

Am 27. Jänner 2012 jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Der internationale Holocaust-Gedenktag der UNO ist Anlass für die so wichtige Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Jänner soll aber auch Veranlassung dazu sein aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in Österreich und Europa aufzutreten.

Redaktion
24.01.2012

Russland: Yavlinsky wurde die Kandidatur verweigert

Großdemonstration am 4. Februar 2012

Eine für 4. Februar angekündigte Großdemonstration für Demokratie und Wandel in Russland, die in Moskau bereits vorher angekündigt war, wird auch gegen die Entscheidung der Wahlkommission protestieren und die Zulassung Yavlinsky's fordern.
http://eng.yabloko.ru/

Redaktion
23.01.2012

YABLOKO warnt: Putin duldet keine Konkurrenz

Grigory Yavlinsky könnte an seiner Kandidatur bei den russischen Präsidentschaftswahl am 4. März 2012 gehindert werden

Yelena Dubrovina, die Vertreterin von YABLOKO in der zentralen Wahlkommission, hat in einem Interview mit der russischen Agentur Interfax bekanntgegeben, dass bis zu 10% der Unterstützungserklärungen für Grigory Alexeyevich Yavlinsky für ungültig erklärt wurden.

Redaktion
20.01.2012

Generalsekretär Pock fordert offene Steuerdebatte

Den Vorstoß der britischen Liberaldemokraten nimmt der Generalsekretär Michael Pock zum Anlaß , auch für Österreich eine allgemeine und offene Steuerdebatte zu fordern.

Die Liberalen können sich grundsätzlich eine befristete Erhöhung der Steuerlast vorstellen, wenn diese an die notwendigen Reformen im Pensions- Gesundheits- und Bildungsbereich gekoppelt werden. Dies allerdings nur mit dem Ziel, auch Reformen durchzuführen, welche mitunter zu Beginn Mehrkosten verursachen und sich erst in der Folgezeit rechnen.

Redaktion
04.01.2012

Nachlese: The consequences of the economic crisis for the real economy

Dick Roche, Vizepräsident der Europäischen Liberalen, zum Nachhören und -sehen. Es zeigt liberale Positionen und eine Kritik dessen, was als "Neoliberalismus" zum Kampfbegriff gegen den Liberalismus verstanden wird.

Link zum Video

Redaktion
22.12.2011

LIF: Michael Fichtinger wird neuer Bundesgeschäftsführer

Presseaussendung Wien, 22. Dezember 2011

Die Liberalen (LIF) haben seit gestern einen Bundesgeschäftsführer: Michael Fichtinger wird diese zentrale Funktion übernehmen und die Partei auf die kommenden Nationalratswahlen vorbereiten.

Redaktion
14.12.2011

"Volksanwaltschaft neu"

Presseaussendung Wien, 13. Dezember 2011

LIF-Mlinar begrüßt Verfassungsänderung zur „Volksanwaltschaft neu“

Letzten Mittwoch wurde im Nationalrat eine Ausweitung der Kompetenzen der Volksanwaltschaft beschlossen.

Redaktion
07.12.2011

Bekämpfung der systemischen Korruption

Presseaussendung, Wien, 07. Dezember 2011

LIF-Mlinar und Italia Dei Valori-Orlando: "Bekämpfung der systemischen Korruption muss sofort beginnen"

Österreich fiel im Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) laut Transparency International innerhalb von 6 Jahren um ganze 6 Plätze zurück. (2005 Platz 10, 2011 Platz 16).

Diese alarmierende stetige Entwicklung wurde vom Liberalen Forum zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Sprecher der italienischen liberalen Italia Dei Valori, Prof. Dr. Leoluca Orlando, über die Ursachen von Korruption und mögliche Gegenmaßnahmen in der Politik zu diskutieren.

Redaktion
07.12.2011

Schuldenbremse

Ein Kommentar von Michael Fichtinger

Man kann zur Schuldenbremse stehen wie man will – insbesondere zu deren Verankerung in der Verfassung – die Wirksamkeit einer solchen Verankerung darf bezweifelt werden.

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